Die Ostfriesischen Inseln aktuell in einem Newsletter

Sie lieben die Ostfriesischen Inseln? Dann bleiben Sie den sieben Inseln im Wattenmeer auch im Alltag verbunden. Der kostenlose Insel-Newsletter fasst für Sie die aktuellen Nachrichten und Geschichten von und über die Ostfriesischen Inseln zusammen. Immer mit Meerblick und in der bewährten Qualität der Ostfriesen-Zeitung.

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Die wichtigsten Fragen zu den Ostfriesischen Inseln

Wie heißen die sieben Ostfriesischen Inseln?

Auf der Karte liegen die sieben Ostfriesischen Inseln wie auf einer Perlenschnur vor der Küste der ostfriesischen Halbinsel. Den Anfang macht im Westen Borkum, die größte Insel der sieben. Es folgen Juist und Norderney. Weiter geht es mit Baltrum, der kleinsten Ostfriesischen Insel, Langeoog und Spiekeroog. Im Osten schließt die Inselkette mit Wangerooge. Wangerooge zählt politisch eigentlich nicht zu Ostfriesland, sondern zu Friesland und ist deshalb genaugenommen eine friesische Insel.

Wie lautet der Merksatz zu den Ostfriesischen Inseln?
Wer sich die Reihenfolge der Ostfriesischen Insel einfach merken möchten, greift gern auf diesen Merksatz zurück: „Welcher Seemann liegt bei Nelly im Bett?“ Von Ost nach West steht jeder Anfangsbuchstabe der Eselsbrücke für den Anfangsbuchstaben einer Insel – beginnend bei Wangerooge. Das „i“ symbolisiert Juist. Sie ahnen es: Der Name der Dame kann variieren. Statt Nelly wird auch gern Nanni verwendet. Als jugendfreie Version lautet der Merksatz: „Welcher Seemann liegt bei Nacht im Bett?“ Allerdings liest man in Deutschland von links nach rechts. Üblicherweise würde die Aufzählung also von West nach Ost (statt wie im Spruch von Ost nach West) erfolgen. Ein Radiosender rief 2014 in einem Wettbewerb zum Einsenden neuer Eselsbrücken auf – in richtiger Leserichtung und mit einem „j“ für Juist. Die Hörer wählten den Spruch „Bei jeder Nordseeinsel buddeln lustige Seemänner Wattlöcher!“ zum Gewinner.
Welche Ostfriesischen Inseln sind unbewohnt?
Allgemein versteht man unter den sieben Ostfriesischen Inseln Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge. Diese sieben Inseln sind bewohnt. Hinzu kommen noch fünf beziehungsweise sechs unbewohnte Inseln, Platen oder Sandbänke. Von West nach Ost sind dies die Sandbank Brauerplate, die Insel Lütje Hörn, die Kachelotplate und die sogenannte Vogelinsel Memmert. Letztere wird von März bis November von einem Vogelwart bewohnt. Es folgen die Inseln Minsener Oog und Mellum. Das Bundesamt für Naturschutz rechnet Mellum nicht den Ostfriesischen Inseln zu, sondern den Watten im Elbe-Weser-Dreieck.
Warum liegen die Ostfriesischen Inseln im Westen Deutschlands?
Auf diese Frage liefert ein Blick in die Geschichte eine Antwort. Als Friesenlande werden Gebiete an der Nordsee von den Niederlanden bis nach Schleswig-Holstein bezeichnet – also über die heutige Landesgrenze Deutschlands hinweg. Wie der Name schon sagt, siedeln hier die Friesen. Die Unterteilung in Westfriesen (in den heutigen Niederlanden) und Ostfriesen (im heutigen Ostfriesland) wird zum ersten Mal in der Lex Frisionum deutlich, einer Gesetzessammlung aus der Zeit Kaiser Karls des Großen (*747 – †814). Und so kommt es, dass die Ostfriesischen Inseln zwar im Westen Deutschlands liegen. Mit Blick auf die Friesenlande aber eben doch im Osten. In diesem Sinne: Eala Frya Fresena!

Welche Ostfriesische Insel ist die schönste?

Diese Frage lässt sich einfach nicht beantworten. Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Jede Ostfriesische Insel hat ihren ganz eigenen Charme. Welche die schönste Ostfriesische Insel ist, muss also jeder für sich selbst entscheiden. Vielleicht haben Sie Ihre liebste Insel schon gefunden. Einen Besuch sind sie alle wert.

Borkum

Die größte der Ostfriesischen Inseln bietet ihren Besuchern ein Hochseeklima und lange Sandstrände. Markante Sehenswürdigkeiten der Inseln sind ihre drei Leuchttürme und die drei Baken. Auf der Insel dürfen Autos fahren. Borkum ist für seine Strandkörbe, Milchbuden und die schöne Promenade bekannt.

Juist

Auf Töwerland – Zauberland – wie Juist auch genannt wird, lässt sich der Alltag besonders gut vergessen. Die Insel ist autofrei, Pferde und Kutschen bestimmen das Bild. Lange Strände und viel Ruhe sorgen für eine entspannte Stimmung. Dazu trägt auch die starke Tideabhängigkeit Juists bei, so sind nur wenige Tagesgäste auf der Insel.

Norderney

Norderney ist Deutschlands ältestes Nordseeheilbad und verbindet bis heute Gesundheit und Meer besonders reizvoll. Schöne Strände und viel Natur treffen in der Stadt auf quirliges Leben. Auf Norderney ist immer etwas los. Autos sind auf der Insel erlaubt. Durch die tideunabhängige Fähranbindung eignet sich Norderney sehr gut für Tagesausflüge.

Baltrum

Auf der kleinsten der Ostfriesischen Inseln gehen die Uhren anders. Das Dornröschen der Nordsee mit seinem etwas verschlafenen Charme ist gerade bei Familien mit jüngeren Kindern beliebt. Auf der kleinen, feinen und autofreien Insel können sie sich frei entfalten.

Langeoog

Wilde Dünenlandschaften und ein wunderschöner Naturstrand zeichnen Langeoog aus. Auf der autofreien Insel vergeht die Zeit stets etwas langsamer. Nicht zu groß, nicht zu klein; nicht zu viel los, aber auch nicht zu wenig – das schätzen viele Langeoogliebhaber an ihrer Insel.

Wangerooge

Auf der östlichsten der sieben Inseln liegt das Dorf direkt am Strand. Bei einer Größe von knapp acht Quadratkilometern sind auf Wangerooge Sand und Meer immer nah. Ebenso wie viel Ruhe, aber auch aktive Erholung beim Surfen oder Kiten.

Spiekeroog

Sie ist die grüne Insel der sieben ostfriesischen Eilande. Weiße Sandstrände, eine weite Dünenlandschaft und ganz viel Ruhe bietet das rund 18 Quadratkilometer große Spiekeroog. Das urige Inseldorf mit alten Backsteinhäusern und vielen Bäumen zeichnet die autofreie Insel aus.

  • Borkum

    Die größte der Ostfriesischen Inseln bietet ihren Besuchern ein Hochseeklima und lange Sandstrände. Markante Sehenswürdigkeiten der Inseln sind ihre drei Leuchttürme und die drei Baken. Auf der Insel dürfen Autos fahren. Borkum ist für seine Strandkörbe, Milchbuden und die schöne Promenade bekannt.
  • Juist

    Auf Töwerland – Zauberland – wie Juist auch genannt wird, lässt sich der Alltag besonders gut vergessen. Die Insel ist autofrei, Pferde und Kutschen bestimmen das Bild. Lange Strände und viel Ruhe sorgen für eine entspannte Stimmung. Dazu trägt auch die starke Tideabhängigkeit Juists bei, so sind nur wenige Tagesgäste auf der Insel.
  • Norderney

    Norderney ist Deutschlands ältestes Nordseeheilbad und verbindet bis heute Gesundheit und Meer besonders reizvoll. Schöne Strände und viel Natur treffen in der Stadt auf quirliges Leben. Auf Norderney ist immer etwas los. Autos sind auf der Insel erlaubt. Durch die tideunabhängige Fähranbindung eignet sich Norderney sehr gut für Tagesausflüge.
  • Baltrum

    Auf der kleinsten der Ostfriesischen Inseln gehen die Uhren anders. Das Dornröschen der Nordsee mit seinem etwas verschlafenen Charme ist gerade bei Familien mit jüngeren Kindern beliebt. Auf der kleinen, feinen und autofreien Insel können sie sich frei entfalten.
  • Langeoog

    Wilde Dünenlandschaften und ein wunderschöner Naturstrand zeichnen Langeoog aus. Auf der autofreien Insel vergeht die Zeit stets etwas langsamer. Nicht zu groß, nicht zu klein; nicht zu viel los, aber auch nicht zu wenig – das schätzen viele Langeoogliebhaber an ihrer Insel.
  • Wangerooge

    Auf der östlichsten der sieben Inseln liegt das Dorf direkt am Strand. Bei einer Größe von knapp acht Quadratkilometern sind auf Wangerooge Sand und Meer immer nah. Ebenso wie viel Ruhe, aber auch aktive Erholung beim Surfen oder Kiten.

  • Spiekeroog

    Sie ist die grüne Insel der sieben ostfriesischen Eilande. Weiße Sandstrände, eine weite Dünenlandschaft und ganz viel Ruhe bietet das rund 18 Quadratkilometer große Spiekeroog. Das urige Inseldorf mit alten Backsteinhäusern und vielen Bäumen zeichnet die autofreie Insel aus.